Hinweise während der COVID-19/SARS-CoV-2 Pandemie

Die hessische Polizei sowie die hessischen Gerichte und Staatsanwaltschaften sind weiterhin geöffnet. Die wesentlichen Aufgaben der Justiz als Kernbereich des Rechtsstaats werden zu jedem Zeitpunkt aufrechterhalten.

Auch unsere Kanzlei ist während dieser Zeit für Sie da, jedoch bitten wir um Verständnis, dass unser Büro bis auf weiteres für persönliche MandantInnengespräche geschlossen bleibt.

Wir arbeiten weiterhin für Sie und sind auf diversen Kontaktwegen erreichbar:

Telefon: 06103 / 200 1100

E-Mail: mail@kanzlei-werwitzke.de

Facebook: facebook.com/werwitzke

99% der Vorgänge können wir sicherlich auch auf einem der oben genannten Wege für Sie erledigen.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Internetseite der Bundesrechtsanwaltskammer:

https://brak.de/die-brak/coronavirus/

Zur Eindämmung des Corona-Virus und zum Schutz sowohl der Justizbediensteten als auch der Bürger vor Infektionen mit dem Corona-Virus muss jedoch die Erreichbarkeit der Gerichte und Staatsanwaltschaften für den Publikumsverkehr eingeschränkt werden.

Erreichbarkeit der Justiz

Der Rechtsstaat bleibt handlungsfähig und bürgernah. Die Gerichte und Staatsanwaltschaften sind geöffnet. Zugleich ergreifen die Gerichte und Staatsanwaltschaften alle notwendigen Maßnahmen, um Bürger und Bedienstete vor Infektionen mit dem Corona-Virus zu schützen. Als Alternative zu persönlichen Besuchen ist der Digitale Service Point der Hessischen Justiz über die landesweit kostenlose Rufnummer 0800 / 96 32 147 (montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr) oder servicepoint@justiz.hessen.de erreichbar und unterstützt Sie bei vielen Anliegen mit Justizbezug.

Die hessischen Gerichte und Staatsanwaltschaften sind weiterhin geöffnet. Zur Eindämmung des Corona-Virus und zum Schutz sowohl der Justizbediensteten als auch der Bürger vor Infektionen mit dem Corona-Virus muss jedoch die Erreichbarkeit der Gerichte und Staatsanwaltschaften für den Publikumsverkehr eingeschränkt werden.

Wir bitten Sie von persönlichen Vorsprachen nach Möglichkeit abzusehen. Die Gerichte oder Staatsanwaltschaften sind nur in dringenden und unaufschiebbaren Angelegenheiten aufzusuchen.

Anträge und andere Anliegen sollten vorrangig per Telefon, Telefax oder auf schriftlichem Weg vorgebracht werden.

Digitaler Service Point

Für viele Anliegen mit Justizbezug besteht die Möglichkeit sich mit Fragen an den Digitalen Service Point der Justiz zu wenden über die landesweit kostenlose Rufnummer 0800 / 96 32 147 (montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr) oder servicepoint@justiz.hessen.de. Der Service Point dient dazu Bürgerinnen und Bürger kompetent, zuverlässig und schnell Auskunft auf ihre Fragen und sachdienliche Informationen zu vielen justizspezifischen Themen zu geben.

Termine

Die Entscheidung über die Aufhebung oder Verlegung eines Termins trifft das Gericht im Rahmen der richterlichen Unabhängigkeit. Es ist aber davon auszugehen, dass viele der für die nächsten Wochen bereits angesetzten Termine aufgehoben und verschoben werden. Sollten Sie bereits zu einem Termin in den nächsten Tagen geladen worden sein, besteht deshalb die Möglichkeit, dass Sie eine Abladung noch nicht erreicht hat. Informieren Sie sich bitte bei dem zuständigen Gericht, ob dieser Termin auch tatsächlich stattfindet.

Wahrung des Öffentlichkeitsgrundsatzes

Der Öffentlichkeitsgrundsatz ist gewährleistet. Der Zutritt zu Gerichtsgebäuden zum Zwecke des Besuches von öffentlichen Verhandlungen ist daher gestattet, wobei zum Schutz der Öffentlichkeit und der Justizbediensteten die folgenden Regelungen gelten:

Der Zutritt zu Gerichtsgebäuden zum Zwecke des Besuches von öffentlichen Verhandlungen ist Personen, die keine Justizbediensteten sind, nur soweit gestattet, wie er zur Teilnahme an der öffentlichen Verhandlung erforderlich ist. Hierbei sind die bekannten Hygienemaßnahmen und Abstandsempfehlungen einzuhalten.

Der Zutritt zu Gerichten und Staatsanwaltschaften ist Personen zu untersagen, die

  • sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem internationalen Risikogebiet; einem besonders betroffenen Gebiet innerhalb Deutschlands, in Österreich, der Schweiz oder der französischen             Alpenregion aufgehalten haben;
  • innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einer mit dem Corona-Virus infizierten Person oder zu jemandem, bei dem der Verdacht auf eine Infizierung mit dem Corona-Virus besteht, hatten;
  • unspezifische Allgemeinsymptome oder Atemwegsprobleme haben, die auf eine Infektion mit dem Corona-Virus hindeuten können.